Begriff erklärt
Was ist ein Standalone-Newsletter?
Ein Standalone-Newsletter ist eine Werbemail, die nichts als deine Botschaft enthält. Kein Inhaltsverzeichnis fremder Themen, keine Anzeigen anderer Firmen, kein redaktioneller Rahmen — nur deine Betreffzeile, dein Text, dein Link. Der Begriff kommt genau daher: Die Mail steht allein, statt als ein Beitrag unter vielen in einem Rundschreiben zu erscheinen. Versendet wird sie an einen fremden Verteiler, dessen Empfänger dem Erhalt von Werbung zugestimmt haben. Du erreichst damit Menschen, die dich noch nicht kennen, ohne selbst jahrelang eine Empfängerliste aufgebaut zu haben.
Der Unterschied zum klassischen Newsletter
Beim Wort Newsletter denken die meisten an das Rundschreiben, das eine Firma an ihre eigenen Abonnenten schickt: mehrere Themen, ein Absender, der bereits bekannt ist. Ein Standalone-Newsletter dreht beides um.
Ein Thema statt vieler
Im klassischen Newsletter konkurriert jede Meldung mit den anderen um Aufmerksamkeit. Wer ganz unten steht, wird selten gelesen. Beim Standalone gibt es dieses Unten nicht — die Mail besteht aus deinem Angebot und sonst nichts. Wer sie öffnet, sieht genau eine Sache.
Fremder Verteiler statt eigener Liste
Ein eigener Verteiler ist wertvoll, aber er entsteht über Jahre. Beim Standalone-Newsletter nutzt du die Verteiler der nxtlvl24 Werbenetzwerke: Menschen, die dort eingewilligt haben, Werbung zu bekommen. Das ersetzt keinen eigenen Verteiler — es erreicht Menschen, die noch gar nicht wissen, dass es dich gibt.
Klar erkennbare Werbung
Der Empfänger weiß, dass er Werbung bekommt, weil er dem zugestimmt hat. Das klingt nach einem Nachteil, ist aber einer der Gründe, warum die Form funktioniert: Niemand fühlt sich überrumpelt, und wer klickt, tut es aus Interesse.
Was du vorgibst und was das Netzwerk übernimmt
Von dir kommen drei Dinge: die Betreffzeile, der Werbetext und der Link auf deine Website. Alles Weitere — Versand, Zustellung, Einhaltung der Einwilligungen — liegt bei den Verteilern.
Die Betreffzeile entscheidet dabei mehr als der Text darunter, weil sie darüber bestimmt, ob die Mail überhaupt geöffnet wird. Sie sollte halten, was die Seite hinter dem Link einlöst: Eine Zeile, die mehr verspricht als das Angebot hergibt, bringt zwar Klicks, aber keine Kunden.
Wofür bezahlst du?
Nicht für versendete Mails und auch nicht für Klicks allein. Gezählt wird ein Empfänger erst, wenn er den Link anklickt und danach den Mindestaufenthalt auf deiner Website erreicht. Ein Fehlklick, der sofort wieder weggeht, kostet dich nichts.
Das hat eine Folge, die man kennen sollte: Wie viele Mails für deine gebuchte Menge versendet werden, hängt auch an deiner Betreffzeile und an deiner Website. Beides in Ordnung zu bringen lohnt sich vor der Buchung mehr als danach.
Kurz zusammengefasst
- Eine Werbemail, die nur deine Botschaft enthält — ohne fremde Anzeigen daneben
- Standalone-Newsletter und Standalone-Mailing meinen dasselbe
- Versand über fremde Verteiler, deren Empfänger eingewilligt haben
- Bezahlt werden gewertete Empfänger, nicht versendete Mails
- Du gibst Betreffzeile, Text und Ziellink vor
Häufig gefragt
Fragen zum Standalone-Newsletter
Ist ein Standalone-Newsletter dasselbe wie ein Standalone-Mailing?
Brauche ich einen eigenen Verteiler?
Was bezahle ich genau — versendete oder gelesene Mails?
Dürfen die Empfänger überhaupt Werbung bekommen?
Wie lang darf mein Text sein?
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Ins Postfach statt in den Feed
Eine Mail, die nur dein Angebot enthält, an Empfänger, die Werbung erwarten. Du gibst Betreffzeile, Text und Ziellink vor — um Versand und Einwilligungen kümmern sich die Verteiler.