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Views, Klicks oder Besucher — was ist der Unterschied?
Im Alltag werden Views, Klicks und Besucher gern in einen Topf geworfen — beim Einkauf von Werbung macht die Unterscheidung aber den entscheidenden Unterschied. Sie bestimmt, was du bekommst, was es kostet und woran du den Erfolg messen kannst. Tausend Einblendungen sind schnell und günstig, aber niemand war deshalb auf deiner Seite. Tausend Klicks kosten ein Vielfaches, dafür hat sich jeder Einzelne bewusst für dein Angebot entschieden. Hier steht, was hinter den drei Begriffen steckt und wann sich welche Form lohnt.
View: die Einblendung
Ein View entsteht, wenn dein Banner auf einer Werbefläche angezeigt wird. Der Nutzer muss nichts tun — die reine Sichtbarkeit zählt. Abgerechnet wird nach Tausend Einblendungen, dem sogenannten TKP.
Views sind das günstigste Mittel, um bekannt zu werden. Sie wirken nicht sofort, sondern über Wiederholung: Wer deinen Namen zum fünften Mal sieht, hält ihn für etabliert. Genau dafür sind BannerViews gemacht.
Klick: der bewusste Aufruf mit Mindestaufenthalt
Ein Klick bedeutet, dass jemand dein Banner gesehen, sich dafür entschieden und darauf geklickt hat. Hier ist bereits Interesse im Spiel — niemand klickt versehentlich auf etwas, das ihn gar nicht interessiert. Entsprechend höher liegt der Preis pro Kontakt.
Bei BannerKlicks kommt eine Qualitätsschwelle dazu: Gewertet wird ein Klick erst, wenn der Nutzer mindestens 20 Sekunden auf deiner Website bleibt — in der Premium-Variante 30 Sekunden. Wer sofort wieder wegklickt, kostet dich nichts. Wie viele Einblendungen für einen Klick nötig waren, ist dabei nicht dein Problem.
Dieselbe Logik gilt bei der E-Mail-Werbung: Der Link im Mailing läuft über das Netzwerk, und ein Empfänger wird erst gewertet, wenn er klickt und danach mindestens 10 Sekunden auf deiner Website bleibt. Auch hier bezahlst du also nicht für den Versand, sondern für das, was tatsächlich bei dir ankommt.
Besucher: der direkte Aufruf
Ein Seitenbesucher wird über die Werbeflächen des Netzwerks direkt zu deiner Seite geleitet. Er erreicht dich wie ein gewöhnlicher Besucher und taucht auch in deinen eigenen Analyse-Tools auf. Eine Mindestaufenthaltszeit gibt es hier nicht — gezählt wird der Aufruf selbst.
Deshalb sind Seitenbesucher das Mittel der Wahl, wenn es um Menge und sichtbare Zugriffszahlen geht: viele Aufrufe zu einem günstigen Stückpreis. Wer stattdessen Wert auf die bewusste Entscheidung des Nutzers legt, ist mit BannerKlicks besser bedient.
Was wann sinnvoll ist
- Neue Marke, neues Produkt: mit Views anfangen, Bekanntheit aufbauen
- Viele Zugriffe, sichtbare Zahlen: Seitenbesucher
- Bewusstes Interesse, geprüfte Qualität: BannerKlicks mit 20 Sekunden Mindestaufenthalt
- Direkt ins Postfach, geprüfter Aufenthalt: E-Mail-Werbung mit 10 Sekunden Mindestaufenthalt
- Größere Kampagne: kombinieren — Views schaffen Vertrautheit, Klicks holen die Interessenten ab
Ein Hinweis zur Einordnung: Keine dieser Größen garantiert Verkäufe. Sie bringen Menschen in Kontakt mit deinem Angebot — was danach passiert, entscheidet deine Seite.
Häufig gefragt
Fragen zu Zählweise und Abrechnung
Sind bei BannerViews Klicks enthalten?
Was ist der TKP?
Ist ein Besucher dasselbe wie ein Klick?
Welche Werbeform bringt am meisten?
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